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177. 3 Tipps für Dein Training – TiF Podcast

Nach zwei völlig gegensätzlichen Trainingskonzepten möchten wir Dir 3 Tipps für Dein Training mit auf den Weg geben.

Denn natürlich kann so viel Trainingswissenschaft auch schnell verwirrend wirken.

Damit Du dennoch weißt, was zu tun ist, hier unsere Tipps:

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#177: 3 Tipps für Dein Training – TiF Podcast

Nachdem Du nun sowohl das Polarized Trainings als auch das Sweetspot Training kennst, fragst Du Dich vielleicht, welche der beiden Methoden die richtige ist. Denn eigentlich schließen sich beide Theorien gegenseitig aus. Oder gibt es etwa Anhaltspunkte, die dir verraten, was am besten zu dir passt?

Wie so oft in der Trainingswissenschaft gibt es, gibt es keine allgemeinen Wahrheiten. Vieles muss individuell von jedem einzelnen Athleten oder jeder einzelnen Athletin ausgetestet werden. Nur durch Versuch und Irrtum kannst du, gegebenenfalls mithilfe eines Coaches oder einer Trainerin herausfinden, welches Training gut bei Dir anschlägt.

Doch zuallererst: Wenn Du ohnehin noch Defizite im Grundlagenbereich hast, solltest Du Dich erst einmal darum kümmern und spezielle Trainingsphilosophieren komplett beiseite lassen.

Wenn Deine Grundlagen-Fitness nicht ausreicht, hilft es Dir auch nichts, regelmäßig in höheren Intensitätsbereichen unterwegs zu sein.

Das belastet Deinen Körper eher übermäßig und kann im schlimmsten Fall zu Übertraining oder Verletzungen führen.

Daher unser erster Tipp: lege in den ersten paar Jahren Deiner Triathlon-Karriere den Fokus auf den LIT-Bereich.

Natürlich solltest Du aber auch in späteren Jahren immer noch viel Grundlagentraining betreiben, ganz unabhängig von sonstigen Trainingsansätzen.

Zweitens: Behalte immer im Hinterkopf, dass solche Trainingstheorien oder -philosophien nur Schemata sind und nicht unbedingt 100-prozentig so umgesetzt werden können beziehungsweise sollten.

Es sind Vorstellungen davon, wie das Training theoretisch funktionieren kann.

Das bedeutet allerdings nicht, dass sie in der Praxis auch 1:1 auf Dich und Deine Situation anwendbar sind. Unser zweiter Tipp lautet daher: sei kein Fanatiker!

Es gibt nicht das eine Trainingsrezept für alle Athleten. Und auch im Laufe einer Triathlon-Karriere bzw. einer Laufbahn als Hobbyathlet können sich die Ansätze ändern.

Was also vor drei Jahren gut für Dich war, muss in der nächsten Saison nicht unbedingt der Schlüssel zum Erfolg sein.

Das liegt unter anderem daran, dass Dein Körper sich entwickelt.

Damit kommen wir zum dritten Trainingstipp bzw. dem Prinzip der Reizsetzung.

Zu Beginn ist vieles neu, woraufhin der Körper Muskeln, das Herzkreislaufsystem oder auch den Bewegungsapparat ausbauen muss, um für Training und Wettkampf bestens gewappnet zu sein.

Allerdings passt er sich nach einer gewissen Zeit auch an die gewohnten Trainingsreize an.

Das heißt, dass Du vielleicht nach mehreren Saisons keine große Leistungsentwicklung mehr siehst, weil Dein Körper es sich sozusagen in der Comfortzone gemütlich gemacht hat.

Um dann wieder eine Verbesserung zu erreichen, musst Du neue Reize setzen.

Die Variation der Reize ist daher ein wichtiger Faktor für die Leistungsentwicklung.

Diese können sehr vielfältig sein, in Abhängigkeit von Deinem vorherigen Training.

Häufig spielt man hier mit der Dauer und Dichte der Einheiten oder der Intensität.

Auch hier ist es wiederum hilfreich, Rücksprache mit einem Coach oder einer Trainerin zu halten.

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Hinweis: All unsere Empfehlungen wurden sorgfältig ausgewählt, erarbeitet und geprüft. Sie richten sich an gesunde Erwachsene, die keine (Vor)Erkrankungen aufweisen. Keiner unserer Artikel kann oder soll Ersatz für kompetenten medizinischen Rat bieten. Bevor Du mit dem Training beginnst, konsultiere bitte einen Arzt und lass Dich durchchecken.


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Über Schorsch

Schorsch ist Trainer, Co-Founder, Redakteur und Buchautor hier bei Tri it Fit und beschäftigt sich seit 2015 mit allen Themen rund um Triathlon. Seit über 20 Jahren sportlich aktiv hilft er heute anderen dabei, ihre Ziele im Sport zu erreichen.

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