Garmin Forerunner 255 – top Triathlonuhr zum super Preis

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Seit Juni 2022 ist die Garmin Forerunner 255 bereits auf dem Markt. Und noch immer kann man behaupten, dass sie für eine Multisportuhr das beste Preis-Leistungsverhältnis im Garmin-Kosmos aufweist.

Gegenüber dem Vorgänger-Modell, der Garmin Forerunner 245, besticht sie mit zahlreichen neuen Funktionen.

Die direkte Nachfolgerin, die Forerunner 265, hat dagegen bis auf die erhöhte Speicherkapazität (8 statt 4 GB) mit dem AMOLED-Display nur eine einzige wirklich nennenswerte Neuerung.

Auch im Vergleich zu Uhren deutlich teureren Multisportuhren – etwa der Fenix 6 – schneidet sie erstaunlich gut ab.

Wir haben die Uhr über ein halbes Jahr lang ausgiebig getestet.

Dabei kam sie sowohl im täglichen Training als auch in einer Handvoll Wettkämpfen (Läufe und Triathlons) zum Einsatz.

In diesem Beitrag fassen wir unsere (subjektiven) Erfahrungen und Erkenntnisse zusammen.

Es kommen also nicht nur die positiven Seiten zur Sprache.

Im Folgenden erfährst Du:

  • was die Garmin Forerunner 255 Serie wirklich kann,
  • ob sie für das Triathlon-Training geeignet ist und
  • welche Wünsche evtl. noch offen bleiben

Die Basics der Garmin Forerunner 255

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Zur Garmin Forerunner 255 Serie gehören eigentlich 4 Modelle:

  • die normale Ausführung (46 mm Gehäuse)
  • die kleine Ausführung für schmalere Handgelenke (41 mm Gehäuse)
  • beide Größen gibt es jeweils noch einmal in der Musikversion

Der Preisunterschied zwischen den Modellen mit und ohne Musikfunktion liegt bei 50 .

Im Gewicht unterscheiden sie sich lediglich um 10 Gramm (39 g für das s-Modell, 49 für die normale Größe).

Die verfügbaren Farben und Formen sind natürlich Geschmacksache.

Während die große Ausführung in Schwarz und Dunkelblau bzw. Steinweiß und Schwarz (mit Musikfunktion) angeboten wird, ist die Forerunner 255 s nur in Altrosa und Hellgrau bzw. Schwarz und Steinweiß verfügbar.

GPS

Für Ausdauersportler ist die genaue Kenntnis des Standorts sowie eine möglichst exakte Streckenführung oft essentiell.

Sei es, um bei Wettkämpfen die genaue Distanz nachzuprüfen oder auch bei der Navigation auf unbekannten Wegen.

Die Garmin Forerunner 255 verspricht hier besondere Präzision.

Denn sie ist mit dem sogenannten Multiband-GPS ausgestattet.

Das bedeutet, dass hier alle drei gängigen Systeme (GPS, Glonass und Galileo) vorhanden sind und sogar miteinander kombiniert werden können.

In der Standard-Einstellung wählt die Uhr das bevorzugte System selbst.

Wenn es darauf ankommt, kann der Nutzer jedoch auch das Multiband-GPS für eine noch größere Genauigkeit auswählen.

Dies geht dann allerdings zulasten der Akkulaufzeit (siehe unten).

Fürs Trailrunning empfiehlt sich daher eher die Ultra-Trac Funktion, bei der nur wenige Signale pro Minute gesendet werden, wodurch sich die Akkulaufzeit entsprechend verlängert.

Insgesamt ist jedoch bei allen Profilen darauf zu achten, dass die Aktivität rechtzeitig (d.h. besser länger als 10 Minuten vor dem Start) ausgewählt werden muss.

Sonst kann es vorkommen, dass in großen Menschenmassen – zumal im Freiwasser – das GPS nicht bereit ist und überhaupt nichts trackt.

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Akkulaufzeit

Die Achillesferse bei einer großen Anzahl von Sportuhren ist bekanntlich die Akkuleistung.

Hier können die Hersteller noch so gute Werte in ihren technischen Daten angeben.

Nur der Praxistest über einen längeren Zeitraum verrät, ob sie auch halten, was sie versprechen.

Bei der Garmin Forerunner 255 liegen folgende Werte vor:

Selbstverständlich kommt es hierbei nicht nur auf die Nutzung des GPS an, sondern auch auf den gewählten Home-Display bzw. die Dauer einer Aktivität.

Je komplexer das Design, um so mehr Akku wird logischerweise verbraucht.

In unserem Praxistest hat die Garmin Forerunner 255 s kaum 12 Tage mit einer einzigen Akkuladung gehalten.

Das kann jedoch auch dadurch bedingt sein, dass sie durchschnittlich 1-2 Stunden am Tag für das Training genutzt wurde (und die Uhr dementsprechend nicht nur im Smartwatch-Modus lief).

Im absoluten Energiespar-Modus mit abgedunkeltem Display, deaktivierten Benachrichtigungen etc. lässt sich dagegen die Dauer der Akkulaufzeit deutlich erhöhen.

Die einzelnen Sportprofile

Zwar wird die Garmin Forerunner 255 auf der Webseite des Herstellers als Laufuhr bezeichnet.

Allerdings bietet sie zahlreiche weitere Sportprofile, sodass sie auch als Triathlon- oder allgemein als Multisport-Uhr gelten kann.

Hinterlegt sind unter anderem folgende Aktivitätsprofile:

  • E-Bike
  • Yoga
  • Pilates
  • Crosstraining
  • Stepper
  • Snowboarden
  • Langlauf
  • SUP
  • Rudern
  • Laufband
  • Laufbahn

Da es hier speziell um ihre Eignung als Triathlon-Uhr geht, sollen vom Folgenden nur die relevanten Disziplinen (Schwimmen, Radfahren, Laufen und Krafttraining) im Mittelpunkt stehen.

Schwimmen im Hallen- und Freibad

An sich bringt die Garmin Forerunner 255 gute Voraussetzungen für ein strukturiertes Schwimmtraining mit.

Wie bei anderen Modellen lässt sich ein bestimmtes Trainingsprogramm in der App planen und an das Gerät senden.

Ebenso kann man Trainingspläne vom Garmin Coach für einen bestimmten Wettkampf (etwa einen Olympischen Triathlon) auswählen und absolvieren.

Zum Teil wird sogar der Critical Swimming Speed selbstständig, also ohne ein spezielles Testprotokoll, ermittelt.

Auf dem Display, das beim Heben des Handgelenks leuchtet, sind die wichtigsten Daten gut zu erkennen.

Auch Vibrationsalarme können bei Bedarf eingestellt werden (zum Beispiel nach einer gewissen Zeit oder Strecke).

Die Länge eines Intervalls zu erkennen, ist dagegen potentiell problematisch.

Sobald eine Technik-Übung (beispielsweise Doppelzug) vom üblichen Bewegungsmuster abweicht, werden die Strecken nicht exakt gemessen.

In den meisten Fällen wird hier auf 100 Meter eine Bahn unterschlagen.

Noch schlimmer ist es bei Übungen wie „Kraulbeine“, bei denen die Arme gar nicht zum Einsatz kommen.

Demzufolge ist das Tracken des Technik-Parts in den seltensten Fällen sinnvoll.

Dagegen misst die Garmin Forerunner 255 in der Hauptserie meist zuverlässig.

Freiwassertraining

Beim Training in Seen oder anderen freien Gewässern traten in mehreren Tests keinerlei Komplikationen auf.

Wichtig ist hier lediglich, den Vibrationsalarm nach Wunsch einzustellen und das GPS rechtzeitig zu aktivieren.

Radfahren

Beim Radfahren sind verschiedene Profile hinterlegt.

Outdoor sind vor allem die Standard-Display-Anzeige, die Navigation sowie das Live-Tracking relevant.

Die Datenseiten (mit Geschwindigkeit, ggf. Wattwerten, Herzfrequenz, Rundenzeiten etc.) lassen sich individuell bearbeiten.

Live-Tracking kann bei Bedarf eingestellt werden, sodass andere Personen die Aktivität parallel nachverfolgen können.

Auch eine Unfall-Benachrichtigung an eine Kontaktperson bei abrupten Stößen ist lässt sich einstellen.

Was die Navigation angeht, ist diese nicht mit den Funktionen eines modernen Radcomputers zu vergleichen.

Zwar ist es möglich, eine Strecke bei Kommod oder Garmin zu planen und die GPX-Datei an das Gerät zu senden.

Auf unbekannten Wegen kann man sich jedoch nicht immer auf die rote Linie auf dem Display bzw. Benachrichtigungen wie „in 75 Metern rechts“ verlassen, zumal hier genaueres Kartenmaterial einfach fehlt.

Bei ausgeschilderten Wettkampf-Strecken, kann diese ergänzende Erinnerung mittels Vibration und Piepton allerdings durchaus hilfreich sein.

Indoor Training

Beim Indoor Training – ob auf Zwift, Rouvy oder The Sufferfest – ist die Sportuhr meist nur noch schmückendes Beiwerk.

Die entsprechenden Apps und Programme erheben ja bereits eine Vielzahl von Daten – allen voran die Wattwerte – und übertragen sie auch auf Wunsch auf die Garmin Plattform.

Wer ohne die gängigen Programme auskommt oder statt eines Smarttrainers einen herkömmlichen Rollentrainer benutzt, sollte dagegen nicht vergessen die Uhr vorher zu kalibrieren.

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Laufen

Analog zum Indoor Training beim Rad gibt es auch beim Laufen die Funktionen „Laufband“ sowie sogar „Laufbahn“.

Insgesamt werden beim Laufen im Vergleich zu den ersten beiden Triathlon-Disziplinen die meisten Werte erhoben bzw. zum Teil auch errechnet.

Das liegt wohl daran, dass die Garmin Forerunner 255 dezidiert auf die Bedürfnisse von Läuferinnen und Läufern zugeschnitten ist.

Zu den üblichen Daten wie

  • Herzfrequenz,
  • Geschwindigkeit,
  • Höhe,
  • Leistungszustand und
  • Wattwerten,

die auch beim Radfahren erhoben werden, kommen hier noch solche hinzu, die vor allem die Laufökonomie betreffen. Dazu zählen:

  • Schrittlänge
  • Schrittfrequenz
  • vertikales Verhältnis und
  • Bodenkontaktzeit

Prinzipiell ist anzumerken, dass Wattwerte und Pulsmessung ohne zusätzliche Messgeräte (etwa einen Pulsgurt oder einen Powermeter fürs Laufen) mit Vorsicht zu genießen sind.

Wer die genauen Daten erfassen und für ein zielgerichtetes Triathlon-Training nutzen möchte, sollte sich unbedingt zusätzliches Equipment zulegen.

Zur groben Orientierung sind diese Daten jedoch nicht verkehrt und können durchaus Tendenzen anzeigen.

Triathlon

Die Kombination der drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen ist in ihrer Komplexität eine Besonderheit von Triathlonuhren.

Hier lässt sich mithilfe der Lap-Taste vom Start über die Wechselzonen bis zum Finish jede Aktivität nahtlos erfassen.

Die Abläufe sind hier schätzungsweise bei allen Garmin-Multisportuhren gleich.

Daher gibt es hier keine Besonderheiten.

Krafttraining

Auch wenn Triathletinnen und Triathleten nur ungern Stabi- und Krafttraining machen, kam diese Funktion bei uns relativ häufig zum Einsatz.

Theoretisch ist es möglich, hier einzelne Übungen zu hinterlegen und in mehreren Sätzen mit einer bestimmten Anzahl an Wiederholungen zu erfassen.

Aus Gründen der Praktikabilität haben wir dies jedoch nie getestet, sondern vor allem die Dauer der Einheit, die Herzfrequenz sowie die Gesamtkalorien gezogen.

In manchen Fällen erkennt die Uhr die angesprochene Muskulatur dann selbstständig und erstellt sogenannte Muscle maps.

Für alle, die zumindest ab und zu die Eisen schwingen, ein Nice to Have.

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Die besonderen Extras der Garmin Forerunner 255

Die Garmin Forerunner 255 ist keine reine Sportuhr, sondern bietet zusätzlich noch die Funktionen einer üblichen Smartwatch.

Das bedeutet, dass sie im Alltag zahlreiche Fitness-Informationen oder einfach persönliche Nachrichten – wie ein Smartphone – liefert.

Integriert sind unter anderem:

  • ein Schrittzähler
  • Informationen zum Wetter
  • Sonnenkalender (Auf- und Untergang)
  • bei Kopplung mit dem Smartphone: Benachrichtigungen aller Art (WhatsApp, Mitteilungen von Apps, Anrufe etc.)
  • Kalorienzähler
  • GarminPay
  • Tracker für den Menstruationszyklus

Besonders aufschlussreich sind natürlich für Sportlerinnen und Sportler Angaben zum Fitnesszustand, zum Trainingseffekt oder zur Erholung.

Daher soll es jetzt vorrangig um diese Funktionen gehen.

Herzratenvariabilität

Die Messung der Herzfrequenz (am Handgelenk) ist bei den meisten Smart- und Sportuhren seit Jahren Standard.

Doch die Herzratenvariabilität (HRV) ist ein fortgeschrittenes Feature, für das in der Regel weitere Gadgets wie der Vitamonitor, das Whoop-Armband oder der Oura-Ring notwendig sind.

Hierbei wird die Regelmäßigkeit der Herzschläge dokumentiert.

Je größer die Variationen/Abweichungen zwischen zwei Schlägen, umso ausgeruhter der Körper – so zumindest die Theorie.

Viele nutzen diesen Parameter inzwischen als Gradmesser für den Status der Regeneration bzw. Belastung.

Danach lässt sich die Intensität der täglichen Trainingseinheiten ausrichten oder ggf. Maßnahmen zur Entspannung treffen.

Eben jenes Feature ist auch zentraler Bestandteil der Garmin Forerunner 255.

Wenn auch nur nachts am Handgelenk gemessen wird, so ist doch die Tendenz über längere Zeiträume spannend zu beobachten.

Manche Athletinnen und Athleten erkennen hier etwaige Infektionen, die im Anmarsch sind oder auch einfach die Phase innerhalb des Menstruationszyklus.

Gegenüber Labordaten ist hier zwar keine 100%ige Genauigkeit zu erwarten.

Allerdings ist das bei vergleichbaren Gadgets nicht anders.

Vo2Max

Ähnlich verhält es sich mit der Angabe zur maximalen Sauerstoff-Aufnahme im Körper.

Dieser Wert wird oft dazu genutzt, um Aussagen über die Fitness eines Athleten oder einer Athletin zu treffen.

Allerdings wären für exakte Daten ein spezielles Testprotokoll und genauere Messgeräte notwendig.

Als grobe Orientierung für Hobby-Sportler sind die Angaben dennoch nicht zu verachten.

Gekoppelt an die Vo2max sind häufig auch Vorhersagen, welche Geschwindigkeiten und Zeiten bei einer bestimmten Lauf-Distanz (5, 10, 21, 42 k) zu erwarten wären (sogenannte Lauf-Prognose).

Auch wenn die Zeiten nicht immer realistisch sind, hebt dieses Feature doch zumindest die Moral.

Training Load

Anhand der Ruhe-Herzfrequenz, HRV, Atmung und den Leistungsdaten, die beim Training erfasst werden, kann die Garmin Forerunner 255 den aktuellen Trainingszustand einschätzen.

Sie gibt an, wie belastend die absolvierten Trainingseinheiten waren und welche Erholungsdauer zu erwarten ist.

Außerdem gibt sie Empfehlungen für die einzelnen Trainingsphasen (Formaufbau, Höchstform, Tapering etc.), sofern ein Wettkampf hinterlegt ist.

Schlaftracker + Sleep Score

Der integrierte Schlaftracker der Garmin Forerunner 255 wertet mithilfe von Messungen der Atmung, Herzfrequenz, der der HRV und wahrgenommener Bewegungen die Schlafphasen aus.

In der Regel erscheint morgens eine ausführliche Auswertung im Morgenbericht, wenn die Uhr nachts getragen wurde.

Neben der Dauer und Reihenfolge der einzelnen Schlafphasen (Tiefschlaf, REM-Schlaf, Leichter schlaf und Wachphasen) wird auch ein sogenannter Sleep Score vergeben.

Dies ist eine fiktive Zahl, die angeben soll, wie erholsam der Schlaf auf einer Skala von 1-100 war.

Wenn die Uhr regelmäßig nachts getragen wird, lassen sich am 7-Tage-Trend manche Erkenntnisse über das allgemeine Stresslevel oder den Erholungsgrad ableiten.

Morgenbericht

Der Morgenbericht fasst alle die genannten Features und auf Wunsch auch weitere Daten (wie das Wetter, Training Load , Health Snapshot, Body Battery, Atmung, Stress) zusammen.

Wer einen speziellen Trainingsplan vom Garmin Coach ausgewählt oder einen Wettkampf hinterlegt hat, bekommt tägliche Empfehlungen für das Triathlon-Training.

Ansonsten schlägt die Uhr lediglich Lauf-Einheiten vor – angepasst an das jeweilige Fitnesslevel und die aktuelle Belastung.

Durch die direkte Ansprache, die ansprechende Aufbereitung der Daten und den motivierenden Spruch zum Abschluss ein toller Start in den Tag.

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Fazit

Alles in allem bietet die Garmin Forerunner 255 ein umfangreiches Gesamtpaket an Features und Funktionen.

Im Training funktioniert sie in der Regel einwandfrei – mit ein paar Einschränkungen bei technischen Schwimmübungen oder der eher rudimentären Navigation beim Radfahren.

Mit den zahlreichen gesammelten Infos zu Gesundheit und Fitness unterstützt sie die Selbsteinschätzung und hilft, die Zeichen des Körpers besser zu deuten.

Ein Großteil der Daten ist im Alltag tatsächlich praktikabel oder zumindest „nice to know“.

Wer keinen Coach oder Trainingsplan hat, kann zudem auch auf die Empfehlungen der Garmin Forerunner 155 zurückgreifen.

Für Läuferinnen und Läufer ist der Umfang der Funktionen überragend.

Für Triathletinnen und Triathleten lohnt sich die Uhr ebenfalls – erst recht, wenn man sie mit teureren Modell vergleicht.

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Hinweis: All unsere Empfehlungen wurden sorgfältig ausgewählt, erarbeitet und geprüft. Sie richten sich an gesunde Erwachsene, die keine (Vor)Erkrankungen aufweisen. Keiner unserer Artikel kann oder soll Ersatz für kompetenten medizinischen Rat bieten. Bevor Du mit dem Training beginnst, konsultiere bitte einen Arzt und lass Dich durchchecken.


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Über Lotta

Lotta ist Trainerin, Content Creator, Buchautorin und Podcasterin bei Mission Triathlon. Sie setzt sich besonders dafür ein, mehr Frauen für den Sport zu begeistern. In der Freizeit trifft man sie am häufigsten auf dem Rennrad an, allerdings machen ihr alle Triathlon-Disziplinen Spaß - auch das Krafttraining!

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